USA deportiert iranische Frau und andere nach Zentralafrikanische Republik

Am Freitag landete ein Flugzeug mit mindestens zwei Dutzend Migranten, darunter eine verfolgte iranische Frau, in der Zentralafrikanischen Republik. Diese Abschiebung ist das jüngste Beispiel für die umstrittenen Vereinbarungen der Trump-Administration mit afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern zur Aufnahme von Drittstaatsabschiebungen. Die betroffenen Migranten, die oft vor Verfolgung und unsicheren Bedingungen fliehen, stehen nun vor neuen Herausforderungen in einem Land, das selbst mit zahlreichen Problemen zu kämpfen hat.

Die Maßnahmen der US-Regierung zur Abschiebung von Migranten haben international für Kritik gesorgt, da viele Menschenrechtsorganisationen Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und der Menschenrechte der deportierten Personen äußern. Die iranische Frau, die aufgrund ihrer politischen Ansichten verfolgt wird, könnte in der Zentralafrikanischen Republik besonders gefährdet sein.

Quellen: NW Arkansas Online