Die US-Regierung hat beschlossen, die Dollartransfers nach Irak wieder aufzunehmen, nachdem diese für mehrere Monate ausgesetzt waren. Diese Entscheidung fiel im Kontext der politischen Bemühungen, die irakische Regierung dazu zu bewegen, ihre Beziehungen zu Iran zu überdenken. Die Trump-Administration hatte die Zahlungen gestoppt, um Druck auf Bagdad auszuüben.
Der Schritt zur Wiederaufnahme der Transfers wird von vielen als positive Entwicklung betrachtet, die dazu beitragen könnte, die wirtschaftliche Stabilität im Irak zu fördern. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich diese Entscheidung auf die politischen Beziehungen zwischen den USA und dem Irak auswirken wird, insbesondere im Hinblick auf die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten.
Quellen: New York Times – World