Die Vereinigten Staaten haben dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas ein Visum verweigert, das ihm die Teilnahme an der kommenden UN-Generalversammlung in New York ermöglichen sollte. Diese Entscheidung wurde vom US-Außenministerium bekannt gegeben und könnte die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Palästina weiter belasten.
Offizielle Quellen berichten, dass die Visa-Verweigerung auch für andere palästinensische Beamte gilt, was auf eine klare politische Position der USA hinweist. Diese Maßnahmen wurden begründet mit dem Hinweis auf ausstehende Reformen und Handlungen, die den Friedensprozess gefährden könnten.
Die internationale Gemeinschaft beobachtet diese Entwicklungen mit Besorgnis, da sie die Möglichkeit einer weiteren Eskalation im Nahen Osten befürchtet. Abbas hatte gehofft, auf der UN-Generalversammlung für die Rechte des palästinensischen Volkes zu sprechen, was nun in Frage steht.
Quellen: New York Times, France 24