Australische Männer wegen Verbreitung von ISIS-Propaganda angeklagt

Die Australische Bundespolizei (AFP) hat zwei Männer aus Melbourne angeklagt, die verdächtigt werden, aktiv ISIS-inspirierte Propaganda verbreitet zu haben. Die Anklage ist das Ergebnis einer umfassenden Untersuchung, die im November 2024 nach einer Überprüfung von Gepäck am Flughafen Melbourne eingeleitet wurde.

Die Festnahmen sind Teil der Bemühungen der australischen Behörden, extremistische Aktivitäten im Land zu bekämpfen. Die AFP gab an, dass die Männer auf sozialen Medien und anderen Plattformen Inhalte geteilt haben, die zur Radikalisierung von Personen beitragen können.

Die Anklagen kommen zu einer Zeit, in der Australien sich zunehmend mit der Bedrohung durch Extremismus auseinandersetzt und Maßnahmen zur Stärkung der nationalen Sicherheit ergreift. Die Behörden betonen die Bedeutung der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern zur Bekämpfung von Terrorismus.

Quellen: ABC Australia, The Guardian