Fast 145.000 Australier verlieren Unterstützung für Autismus unter NDIS-Reformen

Nach internen Schätzungen werden bis 2030 etwa 144.600 Personen, die Unterstützung aufgrund von Autismus über das nationale Behindertengesetz (NDIS) erhalten, aus dem System genommen. Die Reformen, die die australische Bundesregierung plant, zielen darauf ab, die Zahl der Begünstigten zu reduzieren, was viele besorgte Eltern und Betroffene auf den Plan ruft.

Die betroffenen Personen, viele von ihnen unter 18 Jahren, könnten durch diese Änderungen vor erhebliche Herausforderungen gestellt werden. Kritiker argumentieren, dass diese Maßnahmen nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen gefährden, sondern auch die Unterstützung, die viele Familien dringend benötigen, einschränken werden.

Die NDIS-Reformen sind Teil eines größeren Plans der Regierung, die Ausgaben zu senken und das System effizienter zu gestalten. Dennoch stehen diese Reformen in der gesellschaftlichen Diskussion, da sie die Schwächsten in der Gesellschaft betreffen.

Quellen: The Guardian