Frauenführerinnen in Port Moresby appellieren an PM Marape wegen Funding-Krise

Die Frauenführerinnen Sabeth Yengis und Daiu Gairi haben Premierminister James Marape in einem offenen Brief um Hilfe gebeten. Die beiden wurden während des NCW-Kongresses im April 2025 gewählt und sehen sich nun mit einer akuten Finanz- und Verwaltungskrise konfrontiert, die sie in Port Moresby ohne angemessene Büroausstattung und Unterkunft zurückgelassen hat.

Yengis und Gairi berichten, dass sie aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht in der Lage sind, ihre Aufgaben zu erfüllen und die Interessen von Frauen in Papua-Neuguinea zu vertreten. Die Situation hat zu einem Stillstand der Aktivitäten des National Council of Women geführt, was die Unterstützung für Frauen in verschiedenen Sektoren des Landes erheblich beeinträchtigt.

In ihrem Appell fordern sie eine sofortige Intervention des Premierministers, um die finanziellen Mittel freizugeben, die für die Fortführung ihrer Arbeit notwendig sind. „Wir sind hier, um Frauen zu unterstützen und müssen die nötigen Ressourcen haben“, betont Yengis.

Quellen: Papua New Guinea Post-Courier