Ein neuer Bericht zeigt, dass Neuseeland nicht ausreichend Gesundheitsdaten zu Krankheiten erfasst, die überproportional Frauen betreffen. Diese Lücke in der Datenaufnahme könnte schwerwiegende Folgen für die Gesundheitsversorgung und das Bewusstsein für diese Erkrankungen haben.
Die Studie hebt hervor, dass viele dieser sogenannten ‚unsichtbaren‘ Krankheiten, wie Endometriose und Fibromyalgie, oft nicht die nötige Aufmerksamkeit bei der medizinischen Forschung und Versorgung erhalten. Dies ist besonders besorgniserregend, da Frauen in Neuseeland doppelt so häufig von diesen Krankheiten betroffen sind als Männer.
Gesundheitsexperten fordern dringend eine Verbesserung der Datenerfassung, um die medizinische Versorgung für betroffene Frauen zu optimieren und die gesundheitlichen Ungleichheiten abzubauen. Der Mangel an Informationen erschwert nicht nur die Diagnose, sondern auch die Entwicklung von Behandlungsstrategien und Präventionsmaßnahmen.
Quellen: Stuff NZ