Kiribati, einer der am stärksten vom Klimawandel betroffenen Inselstaaten, setzt sich auf der bevorstehenden 31. UN-Klimakonferenz (COP31) für entschiedene Maßnahmen ein. Die Regierung des Pazifikstaates betont die Notwendigkeit, die globale Erwärmung zu begrenzen, um das Überleben der Bevölkerung zu sichern.
Der steigende Meeresspiegel bedroht Kiribati existenziell, da weite Teile des Landes bereits heute nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegen. Die Regierung fordert daher von den internationalen Akteuren, ihre Klimaziele zu verschärfen und zusätzliche Finanzmittel für Anpassungsmaßnahmen bereitzustellen.
Kiribati ist Teil einer breiteren Bewegung pazifischer Inselstaaten, die auf globaler Ebene für mehr Klimagerechtigkeit kämpfen. Die COP31 wird voraussichtlich ein wichtiges Forum sein, um diese Anliegen zu vertreten und konkrete Lösungen zu erarbeiten.
Quellen: Islands Business