Der Premierminister Neuseelands, Christopher Luxon, hat sich öffentlich für seine Kommentare entschuldigt, die er in einer Ansprache an Geschäftsinhaber gemacht hatte. Diese Äußerungen wurden als missverstanden wahrgenommen, da die Geschäftsinhaber keine ‚Vorlesung‘ benötigten, sondern vielmehr Unterstützung in der aktuellen wirtschaftlichen Lage wünschten.
Die Kritik kam insbesondere von der Präsidentin der Rotorua Business Chamber, die anmerkte, dass Luxons Bemerkungen mehr schaden als nützen könnten. Die Rückmeldungen der Geschäftsinhaber spiegeln ein großes Bedürfnis nach einem Dialog über die Herausforderungen wider, mit denen sie konfrontiert sind.
Luxons Entschuldigung wurde als wichtiger Schritt angesehen, um das Vertrauen zwischen der Regierung und der Geschäftswelt wiederherzustellen. Die Regierung steht vor der Herausforderung, die Wirtschaft nach den Auswirkungen der Pandemie zu stärken und gleichzeitig die Anliegen der Geschäftsinhaber ernst zu nehmen.
Quellen: Stuff NZ