Die SPCA Neuseeland hat in einer aktuellen Erklärung klargestellt, dass sie nicht beabsichtigt, das Verbot von Greyhound-Rennen auf die Pferderennsportarten auszudehnen. Laut der Organisation arbeitet sie bereits konstruktiv mit der Thoroughbred- und Harness-Rennindustrie zusammen.
Die Entscheidung folgt auf eine Diskussion über die Tierschutzstandards in der Rennsportbranche und die Verantwortung, die die SPCA in diesem Bereich sieht. Die Organisation betont, dass die Zusammenarbeit mit den bestehenden Industrien wichtiger ist, um positive Veränderungen zu bewirken, als zusätzliche Verbote auszusprechen.
Vertreter der SPCA erklärten, dass sie weiterhin an der Verbesserung der Tierschutzstandards arbeiten werden und dabei die Interessen aller Beteiligten berücksichtigen müssen. Dies könnte auch bedeuten, dass man im Dialog mit der Industrie bleibt, um die Bedingungen für die Tiere zu verbessern.
Quellen: Stuff NZ