In einem entscheidenden Schritt zur Unterstützung der Bevölkerung hat Premierminister James Marape die sofortige Freigabe von K100 Millionen (ca. 28 Millionen Euro) zur Stabilisierung der Treibstoffpreise in Papua-Neuguinea angekündigt. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den Auswirkungen der steigenden globalen Ölpreise entgegenzuwirken.
Der Premierminister erklärte, dass das Geld bereits auf ein Treuhandkonto der Zentralbank eingezahlt wurde und zur Unterstützung von Haushalten und Unternehmen verwendet werden soll. Diese Initiative kommt zu einem Zeitpunkt, an dem viele Bürger mit den finanziellen Folgen der Preiserhöhungen kämpfen.
„Wir müssen sicherstellen, dass die Menschen nicht unter den Preiserhöhungen leiden“, so Marape. Die Regierung plant, regelmäßig Bewertungen vorzunehmen, um die Notwendigkeit weiterer finanzieller Unterstützung zu prüfen. Die Maßnahme wird von vielen als notwendig erachtet, um die wirtschaftliche Stabilität im Land zu gewährleisten und die Lebenshaltungskosten zu senken.
Quellen: Papua New Guinea Post-Courier