Der Minister für Arbeiten und Straßen in Papua-Neuguinea, Peter Tsiamalili Jr, hat während der Einweihung der Sisimakam–P’nyang-Zufahrtsstraße betont, dass die Regierung darauf abzielt, lokale Unternehmen stärker in die Durchführung wichtiger Infrastrukturprojekte einzubeziehen. Laut Tsiamalili erfordert die aktuelle Regierungsrichtlinie, dass 40 Prozent der Aufträge für größere Infrastrukturprojekte an einheimische Auftragnehmer vergeben werden.
Tsiamalili sagte, dass eine solche Maßnahme nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung vorantreibt, sondern auch die Schaffung von Arbeitsplätzen für die Bevölkerung fördert. Er ermutigte die Gemeinschaftsführer und Stakeholder, diese Chancen aktiv zu nutzen und lokale Firmen zu unterstützen, um die wirtschaftliche Basis des Landes zu stärken.
Diese Politik ist Teil eines umfassenderen Ansatzes, der darauf abzielt, die Lebensqualität in Papua-Neuguinea durch verbesserte Infrastruktur zu erhöhen. Tsiamalili wies darauf hin, dass ein langfristiger Entwicklungsansatz erforderlich sei, um die natürlichen Ressourcen des Landes sinnvoll zu nutzen und verantwortungsvolle Investitionen zu fördern.
Quellen: Papua New Guinea Post-Courier