Paul Henry, ein prominentes Mitglied der ACT-Partei in Neuseeland, hat sich klar gegen eine Änderung der bestehenden Waffengesetze ausgesprochen. In einer Erklärung betonte er, dass die gegenwärtigen Gesetze ausreichend seien und keine Notwendigkeit für den Besitz von halbautomatischen Waffen bestehe.
Henry positioniert sich damit in einem politischen Umfeld, das zunehmend von Diskussionen über Waffenkontrolle geprägt ist. Während andere Mitglieder seiner Partei eine Überprüfung der Gesetze fordern, bleibt Henry bei seiner Überzeugung, dass die bestehenden Regelungen Neuseeland gut schützen.
Die Debatte um Waffengesetze ist in Neuseeland besonders nach dem Terroranschlag von Christchurch im Jahr 2019 aufgeflammt, der zu strengeren Kontrollen führte. Henrys Haltung könnte ihn jedoch von anderen Mitgliedern seiner Partei abgrenzen und zu weiteren internen Diskussionen führen.
Quellen: Stuff NZ