James Marape, der Premierminister von Papua-Neuguinea, hat in einer starken Stellungnahme die jüngsten Vorwürfe des Gouverneurs von East Sepik, Allan Bird, zurückgewiesen. Bird hatte behauptet, dass unter dem Büro des Premierministers „Schmiergelder“ existieren und staatliche Mittel zur Beeinflussung der Wahlen im Jahr 2027 eingesetzt würden. Marape bezeichnete diese Behauptungen als unverantwortlich und irreführend, was das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Regierung gefährde.
In seiner Antwort betonte Marape die Integrität der Regierung und wies darauf hin, dass solche Anschuldigungen nicht nur unbegründet, sondern auch schädlich für das öffentliche Vertrauen seien. Er forderte eine sachliche Diskussion über die Regierungsführung und die bevorstehenden Wahlen, anstatt durch unbegründete Anschuldigungen Verwirrung zu stiften.
Marape äußerte, dass die Regierung transparent arbeiten und die anstehenden Wahlen fair und ohne Einflussnahme ablaufen müssen. Er gab an, dass die Vorwürfe von Bird möglicherweise politisch motiviert sind und als Ablenkung von den eigentlichen Themen der bevorstehenden Wahl dienen könnten.
Quellen: Papua New Guinea Post-Courier