UNDP und EU stärken die Zivilgesellschaft in Papua-Neuguinea

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) hat einen bedeutenden Schritt zur Stärkung der Zivilgesellschaft in Papua-Neuguinea unternommen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Union wurde am 25. Mai in Port Moresby der erste von mehreren Workshops durchgeführt, der sich auf die Vermittlung von Kompetenzen im Bereich der Antragstellung für Fördermittel und das Schreiben von Projektanträgen konzentrierte.

Die Schulungen zielen darauf ab, lokalen Gruppen zu helfen, besser auf Finanzierungsmöglichkeiten zuzugreifen und ihre täglichen Abläufe zu optimieren. Die Initiative ist Teil eines umfassenderen Programms, das darauf abzielt, die Kapazität und Nachhaltigkeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen im Land zu erhöhen. Dies ist besonders wichtig in einem Land, das mit verschiedenen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert ist.

Die Workshops bieten nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch praktische Fähigkeiten, die notwendig sind, um im Wettbewerb um begrenzte Ressourcen erfolgreich zu sein. Das UNDP und die EU hoffen, durch diese Maßnahmen die Stimme der Zivilgesellschaft in Papua-Neuguinea zu stärken und eine aktivere Rolle in der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung des Landes zu fördern.

Quellen: Papua New Guinea Post-Courier