Die Vereinigten Staaten haben heute ein signifikantes Projekt angekündigt, das über 15 Millionen Kina (rund 4 Millionen USD) zur Verbesserung der Ernährung von Kindern in Papua-Neuguinea bereitstellt. Der Schritt erfolgt in Anbetracht der drohenden Bedrohung durch das El Niño-Phänomen, das erhebliche Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Produktion und die Nahrungsmittelversorgung haben könnte.
Angelica Beata, die Leiterin der Abteilung für auswärtige Hilfe der US-Botschaft, gab die Initiative während der Vorstellung des Berichts zur institutionellen Kapazitätsbewertung des Provincial Disaster Office am 28. August im Sheraton Hotel in Port Moresby bekannt. Die US-Regierung sieht in diesem Vorhaben eine Möglichkeit, die Resilienz der Gemeinschaften zu stärken und sicherzustellen, dass Kinder in Krisenzeiten Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln haben.
Die Region Papua-Neuguinea ist besonders anfällig für Wetterextreme, die durch den Klimawandel verstärkt werden. Die Unterstützung der USA wird als entscheidend angesehen, um die Lebensbedingungen der verwundbarsten Gruppen, insbesondere der Kinder, zu verbessern.
Quellen: Papua New Guinea Post-Courier