Die McMurdo-Station, die größte Antarktisstation der Vereinigten Staaten, hat aufgrund eines kürzlich aufgetretenen Stromausfalls Wassereinschränkungen eingeführt. Die über 200 Mitarbeiter, darunter etwa 30 Neuseeländer, dürfen nur noch zweimal pro Woche für jeweils zwei Minuten duschen. Diese drastische Maßnahme wurde ergriffen, um Wasser zu sparen, während die Station auf eine vollständige Wiederherstellung der Energieversorgung wartet.
Die McMurdo-Station spielt eine entscheidende Rolle in der antarktischen Forschung und ist oft die erste Anlaufstelle für viele Wissenschaftler, die die Region erkunden. Die aktuellen Bedingungen sind besonders herausfordernd, da der Winter in der Antarktis bereits zu extremen Temperaturen und harschen Wetterbedingungen führt. Die Verantwortlichen der Station arbeiten daran, die Energieversorgung schnellstmöglich wiederherzustellen, um die Lebensbedingungen für das Personal zu verbessern.
Quellen: Radio New Zealand