Die Inflation in Argentinien beschleunigt sich weiter und erreichte im März einen Anstieg von 3,4% – den höchsten monatlichen Wert seit März 2025. Dies geht aus aktuellen Daten hervor, die von der Regierung veröffentlicht wurden. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Verbraucherpreise insgesamt um 32,6% gestiegen.
Die anhaltende Wirtschaftskrise im Land stellt die Regierung von Präsident Javier Milei vor große Herausforderungen. Trotz verschiedener Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft bleibt die Inflation ein zentrales Problem. Experten warnen vor weiteren negativen Auswirkungen auf die Kaufkraft der Bevölkerung und das Wirtschaftswachstum.
Zudem hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Prognosen angepasst und erwartet nun, dass die Inflation bis Jahresende bei 30,5% liegen wird. Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber früheren Schätzungen. Die wirtschaftliche Unsicherheit bleibt damit weiterhin hoch.
Quellen: Buenos Aires Times, BBC News – World