Am Freitag hielten die Menschen in Venezuela eine Schweigeminute ab, um der Opfer der verheerenden Erdbeben zu gedenken, die vor einem Monat das Land erschütterten. Diese Katastrophe, die mehr als 5.300 Todesopfer forderte, hat ganze Gemeinden zerstört und die Infrastruktur in Mitleidenschaft gezogen. Viele der Überlebenden leben weiterhin in den Trümmern ihrer zerstörten Häuser und kämpfen täglich um das Überleben.
In der Hauptstadt Caracas sowie in den am stärksten betroffenen Gebieten versammelten sich Menschen, um der Toten zu gedenken und Unterstützung für die Betroffenen zu demonstrieren. Währenddessen bleibt die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern wie Nahrungsmitteln und sauberem Wasser knapp, was die ohnehin schwierige Lage zusätzlich verschärft.
Die Regierung und Hilfsorganisationen arbeiten unermüdlich daran, die dringend benötigte Hilfe bereitzustellen, doch die Erholung hat noch nicht einmal begonnen. Die internationale Gemeinschaft zeigt sich besorgt über die humanitäre Krise und fordert rasche Unterstützung, um die Bedingungen vor Ort zu verbessern.
Quellen: The Independent, France 24