Maradonas Geburtshaus wird zur Suppenküche für Bedürftige

Das Geburtshaus von Fußballlegende Diego Maradona im Armenviertel Fiorito bei Buenos Aires hat eine neue Bestimmung gefunden. Das bescheidene Haus dient nun als Suppenküche für Bedürftige der Nachbarschaft.

Täglich kommen Anwohner zusammen, um gemeinsam Mahlzeiten einzunehmen. Die Initiative soll Maradonas Verbundenheit zu seinen Wurzeln und sein soziales Engagement würdigen. „Auch wenn er weltberühmt wurde, vergaß er nie, woher er kam“, erklärt ein Organisator.

Das Haus in der calle Azamor wurde nach Maradonas Tod zu einem Ort der Gemeinschaft umfunktioniert. Während der Prozess um seinen Tod für Schlagzeilen sorgt, zeigt dieses Projekt eine andere Seite seines Vermächtnisses – die Verbindung zu den einfachen Menschen Argentiniens.

Quellen: Al Jazeera English