Präsident Gabriel Kast von Chile hat angekündigt, die erste Kategorie der Körperschaftssteuer für kleine und mittlere Unternehmen (PyMEs) auf einem Satz von 12,5 % dauerhaft festzulegen. Diese Entscheidung fiel nach einem zweistündigen Treffen im Regierungspalast La Moneda mit Vertretern der Wirtschaftssektoren.
Ursprünglich war im Rahmen des ‚Reconstrucción Nacional‘-Gesetzes vorgesehen, dass die Steuer für PyMEs bis 2029 auf 23 % ansteigen würde. Die Beibehaltung des niedrigeren Steuersatzes wird als Maßnahme angesehen, um die wirtschaftliche Erholung und das Wachstum kleiner Unternehmen zu fördern.
Die Entscheidung stieß bei Wirtschaftsvertretern auf positive Resonanz, da sie den Unternehmen mehr Planungssicherheit und finanzielle Entlastung bietet. Der Präsident betonte, dass die Unterstützung kleiner Unternehmen entscheidend sei, um die Wirtschaft nachhaltig zu beleben und Arbeitsplätze zu sichern.
Quellen: Rio Times Online