In einer Pressekonferenz während des Melanesian Ocean Summit hat Premierminister James Marape erläutert, wie Papua-Neuguinea moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) nutzt, um illegale Fischerei in seinen Gewässern zu bekämpfen. Diese Maßnahme soll nicht nur die Fischbestände schützen, sondern auch die maritimen Ressourcen des Landes nachhaltig verwalten.
Premierminister Marape betonte die Bedeutung der Technologie für die Überwachung der Fischereiaktivitäten und die Erkennung illegaler Aktivitäten. Durch den Einsatz von Satellitenbildern und anderen modernen Überwachungssystemen kann das Land gezielt gegen illegale Fischer vorgehen, die die maritimen Ressourcen Papua-Neuguineas ausbeuten.
Diese Initiative ist Teil eines umfassenderen Plans der Regierung, die maritimen Ressourcen zu schützen und die lokale Fischereiindustrie zu fördern. Marape erklärte, dass die Überwachung der Gewässer nicht nur zur Erhaltung der Fischbestände beiträgt, sondern auch die Lebensgrundlage vieler Küstengemeinden sichert.
Quellen: Papua New Guinea Post-Courier