Türkei unterstützt US-Iran-Memorandum und plädiert für palästinensische Staatsgründung

Bei einem Treffen in Kairo haben die Außenminister der Türkei, Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien am Sonntag das neu unterzeichnete Memorandum of Understanding (MoU) zwischen den USA und Iran willkommen geheißen. Ziel des MoUs ist es, die Spannungen in der Region zu verringern. Die Minister diskutierten auch die Herausforderungen, die mit der Umsetzung des Abkommens verbunden sind.

Der türkische Außenminister Hakan Fidan betonte die Wichtigkeit des Memorandums und wies auf die Notwendigkeit hin, die Unterstützung für die palästinensische Staatsgründung zu bekräftigen. Diese Position wurde von den anderen Teilnehmern des Treffens geteilt, die sich für eine stärkere Zusammenarbeit in der Region aussprachen, um Frieden und Stabilität zu fördern.

Die Minister betonten, dass die Unterstützung für einen souveränen palästinensischen Staat und die Beendigung der Besatzung unerlässlich sind, um eine dauerhafte Lösung im Nahen Osten zu erreichen. Diese Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen zwischen Israel und den Palästinensern erneut zunehmen.

Quellen: Middle East Monitor