In Brandenburg sorgte der Umgang der CDU mit der AfD für heftige Diskussionen. Der Wirtschaftsflügel der CDU, die Mittelstandsunion (MIT), hatte einen Antrag eingebracht, der die Aufhebung der Brandmauer zur AfD vorsah. Diese Brandmauer steht symbolisch für die Unvereinbarkeit der CDU mit der rechtspopulistischen Partei. Bei der Abstimmung in der Landesvorstandssitzung wurde der Antrag jedoch mit Mehrheit abgelehnt.
CDU-Generalsekretär erklärte, dass die Partei weiterhin auf der Linie der Unvereinbarkeit mit der AfD beharren werde. Dies bedeutet, dass die CDU im Land Brandenburg auch in Zukunft keine Zusammenarbeit mit der AfD anstrebt, was als klare Botschaft an die Wähler angesehen wird.
Die Entscheidung zeigt die internen Spannungen innerhalb der Partei, da einige Mitglieder eine Annäherung an die AfD diskutieren. Die CDU in Brandenburg will jedoch ein klares Zeichen für ihre politischen Werte setzen, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen.
Quellen: ZEIT Online, Welt Online, Der Tagesspiegel