Die Europäische Kommission hat die Verabschiedung des 21. Sanktionspakets gegen Russland durch die Mitgliedstaaten der EU begrüßt. Ziel dieser Maßnahmen ist es, Russlands Fähigkeit zu beschneiden, seinen illegalen Krieg gegen die Ukraine zu finanzieren und Angriffe auf Zivilisten sowie die zivile Infrastruktur in der Ukraine durchzuführen.
Die neuen Sanktionen treten in Kraft, während die russische Wirtschaft weiterhin einen starken Rückgang verzeichnet. Die EU-Sanktionen haben Russland effektiv von den globalen Märkten abgeschnitten und die wirtschaftlichen Aktivitäten stark eingeschränkt. Experten warnen, dass die anhaltenden Maßnahmen auf lange Sicht erheblichen Druck auf die russische Regierung ausüben werden, da die finanziellen Ressourcen für den Krieg zunehmend fehlen.
Die EU hat bereits in der Vergangenheit mehrere Sanktionspakete gegen Russland verabschiedet, die sich auf verschiedene Sektoren der Wirtschaft auswirken. Das aktuelle Paket ist Teil einer umfassenden Strategie, um die militärischen Aktivitäten Russlands zu destabilisieren und die Unterstützung für die Ukraine zu verstärken.
Quellen: EU Reporter, Euronews