Die Autobahn 13 in Brandenburg ist am Freitagmorgen infolge eines schweren Unfalls zwischen der Anschlussstelle Ruhland und der Landesgrenze zu Sachsen in Richtung Berlin voll gesperrt worden. Wie aus Polizeiberichten hervorgeht, kam es kurz nach Beginn des Berufsverkehrs zu einem Zusammenstoß mehrerer Fahrzeuge, wobei konkrete Angaben zur Unfallursache und den beteiligten Personen zunächst nicht vorlagen.
Die Feuerwehr sowie Rettungskräfte rückten umgehend an, um Verletzte zu versorgen und die Unfallstelle abzusichern. Der Verkehr staute sich bereits kilometerlang, während die Bergungsarbeiten andauerten. Laut aktuellen Meldungen des Verkehrsmanagements wird mit erheblichen Behinderungen im Fern- und Pendlerverkehr gerechnet. Als Umleitungsroute wird Fahrern empfohlen, die A15 über Frankfurt (Oder) anzusteuern oder auf die B96 auszuweichen.
Die Staatskanzlei in Potsdam informierte, dass die zuständigen Behörden vor Ort eng zusammenarbeiteten, um die Sperrung so schnell wie möglich aufzuheben. Eine Prognose für die Wiederfreigabe der Fahrbahn wurde noch nicht genannt. Autofahrer werden gebeten, alternative Routen zu nutzen und aktuelle Verkehrsmeldungen zu beachten.
Quellen: Der Tagesspiegel