9,3 Millionen US-Dollar für Klimaresilienz in Äthiopien und Südsudan

Der Afrikanische Entwicklungsfonds (ADF) hat einen Zuschuss in Höhe von 9,3 Millionen US-Dollar für Projekte in Äthiopien und Südsudan genehmigt. Das Geld soll dazu dienen, die Widerstandsfähigkeit gegenüber klimatischen Extremereignissen zu erhöhen, die Wassersicherheit zu verbessern und die Nahrungsmittelproduktion in besonders verwundbaren Gemeinden auszubauen.

Die Projekte werden gezielt in Regionen umgesetzt, die unter wiederkehrenden Dürren, Ernteausfällen und Wasserknappheit leiden. In Äthiopien betrifft dies vor allem ländliche Gebiete im Osten und Südosten des Landes, wo kleinbäuerliche Landwirtschaft von den Folgen des Klimawandels besonders hart betroffen ist.

Laut dem Entwicklungsfonds sollen Maßnahmen wie der Bau von Wasserspeichern, der Einsatz klimaresistenter Saatgutsorten und die Schulung lokaler Landwirte in nachhaltigen Anbaumethoden die Lebensgrundlage Tausender Familien sichern. Die Initiative ist Teil eines breiteren afrikaweiten Programms zur Bekämpfung der Ernährungskrise und zur Stärkung lokaler Ressilienzstrukturen.

Quellen: AllAfrica – East Africa, AllAfrica – Ethiopia