In Mosambik haben zwei schwere Verkehrsunfälle am Freitagabend acht Todesopfer und 32 Verletzte gefordert. Wie die Behörden mitteilten, kam es zu den Zusammenstößen in der Hauptstadt Maputo sowie in der zentral gelegenen Provinz Manica. Über die genauen Umstände der Unfälle liegen noch keine detaillierten Angaben vor, jedoch wird befürchtet, dass überhöhte Geschwindigkeit oder technische Defekte eine Rolle gespielt haben könnten.
Die Rettungskräfte rückten umgehend an die Unglücksorte aus, um Verletzte zu bergen und medizinisch zu versorgen. Viele der Schwerverletzten mussten in nahegelegene Krankenhäuser eingeliefert werden. Die Regierung kündigte an, die Sicherheitsstandards im Straßenverkehr einer Überprüfung zu unterziehen, insbesondere auf überlasteten Strecken zwischen städtischen und ländlichen Gebieten.
Verkehrsunfälle gehören in Mosambik weiterhin zu den häufigsten Ursachen für tödliche Verletzungen. Experten fordern seit Langem bessere Infrastruktur, strengere Kontrollen und Aufklärungskampagnen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Die jüngsten Vorfälle unterstreichen erneut die Dringlichkeit solcher Maßnahmen.
Quellen: AllAfrica – Southern Africa