Burkina Fasos Armee wird beschuldigt, Zivilisten an der Flucht zu hindern

In Burkina Faso gibt es schwere Vorwürfe gegen die Armee, die Zivilisten daran hindert, aus Städten zu entkommen, die von Dschihadisten belagert werden. Berichten zufolge haben Soldaten den Menschen gesagt, sie müssten akzeptieren, für die Heimat zu sterben, was auf eine besorgniserregende Situation für die Zivilbevölkerung hindeutet.

Die Sicherheitslage in Burkina Faso hat sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert, da extremistischer Terrorismus in der Region zunimmt. Die Armee hat Schwierigkeiten, die Kontrolle über bestimmte Gebiete aufrechtzuerhalten, und der Druck auf die Zivilbevölkerung wächst. Menschenrechtsorganisationen fordern eine sofortige Untersuchung dieser Vorwürfe und warnen davor, dass solche Maßnahmen das Leid der Zivilisten nur verstärken und zu einer humanitären Krise führen könnten.

Quellen: AllAfrica, The New Humanitarian