Die ugandische Regierung hat erfolgreich 273 Staatsangehörige aus Südafrika evakuiert, die aufgrund der jüngsten Welle an anti-migrantischer Gewalt und Protesten gegen illegale Einwanderung in Gefahr geraten waren. Diese Rückkehr ist Teil eines umfassenden Repatriierungsprogramms, das auf die Sicherheit der ugandischen Bürger abzielt, die in Südafrika leben.
Die Evakuierung erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen und Gewalt in mehreren Provinzen Südafrikas, wo mindestens drei Ugander getötet wurden. Die Vorfälle haben Besorgnis ausgelöst und die ugandische Regierung gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Bürger zu schützen.
Der ugandische Minister für Außenangelegenheiten, der die Rückkehrer am Flughafen in Kampala begrüßte, betonte die Notwendigkeit weiterer Charterflüge, da viele Ugander eine freiwillige Rückkehr anstreben. Die Situation in Südafrika bleibt angespannt, und die ugandischen Behörden arbeiten daran, die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten und weitere Rückkehraktionen zu organisieren.
Quellen: Africanews, AllAfrica