Die malawische Regierung steht unter Schock nach dem Tod eines dritten Malawiers während der laufenden freiwilligen Rückführungsaktion aus Südafrika. Der Vorfall hat Fragen zur Sicherheit und zu den Bedingungen aufgeworfen, unter denen die Rückkehrer transportiert werden.
Die südafrikanische Regierung hat ihr tiefstes Beileid an die Familien der Verstorbenen ausgesprochen und betont, dass alle erforderlichen rechtlichen, polizeilichen und forensischen Verfahren durchgeführt wurden, bevor die Rückführung wieder aufgenommen wurde. Diese Erklärung soll sowohl den malawischen Behörden als auch der Öffentlichkeit Sicherheit geben.
Die Rückführungsaktion hat in den letzten Wochen an Dringlichkeit gewonnen, da viele Malawier in Südafrika gestrandet sind. Die Situation hat sich in einem Parkhaus des malawischen Konsulats in Johannesburg zugespitzt, wo viele Rückkehrer unter freiem Himmel schlafen müssen. Die humanitäre Krise in dieser Region wird zunehmend als besorgniserregend angesehen.
Quellen: AllAfrica