Der Papst traf am Dienstag in Malabo, der Hauptstadt Äquatorialguineas, ein und wurde von Präsident Teodoro Obiang Nguema Mbasogo sowie zahlreichen Gläubigen herzlich empfangen. In seiner ersten Ansprache anlässlich seines Besuchs betonte er die Bedeutung von Gerechtigkeit und dem Dienst am Gesetz.
Leo XIV. begann seine Reise in Angola und hat nun das letzte Land seiner ersten Afrikareise erreicht. Bei einer Pressekonferenz während des Flugs äußerte der Papst seine Freude über das Wachstum der Kirche und die herzliche Begrüßung, die ihm zuteilwurde. „Die soziale Lehre der Kirche bietet Orientierung für alle, die Frieden und Gerechtigkeit suchen“, sagte er.
Die Reise des Papstes ist besonders sensibel, da Äquatorialguinea zu den am stärksten kontrollierten Staaten Afrikas zählt, wo Menschenrechte häufig in Frage gestellt werden. Beobachter hoffen, dass der Besuch des Pontifex positive Impulse für Reformen und mehr Gerechtigkeit im Land setzen könnte.
Quellen: Africanews, AllAfrica