Präsident John Dramani Mahama hat auf der 79. Weltgesundheitsversammlung in Genf die internationale Gemeinschaft vor den Folgen des Rückgangs globaler Gesundheitsfinanzierung gewarnt. Er betonte, dass Millionen von Menschen in Afrika und darüber hinaus in Gefahr seien, wenn die Unterstützung für Gesundheitsinitiativen nicht aufrechterhalten wird.
Mahama hob hervor, dass die Covid-19-Pandemie die Schwächen im Gesundheitssystem vieler Länder offenbart hat und der Rückgang der finanziellen Mittel die Fortschritte bei der Bekämpfung von Krankheiten und der Verbesserung der Gesundheitsversorgung gefährde. Er forderte die Weltführer auf, die Investitionen in die Gesundheit zu priorisieren, um die Lebensqualität der Menschen zu sichern.
„Gesundheit ist ein grundlegendes Menschenrecht, und wir dürfen die Notwendigkeit, diese Rechte zu schützen und zu fördern, nicht aus den Augen verlieren“, sagte Mahama. Er appellierte an die Nationen, zusammenzuarbeiten und innovative Lösungen zu finden, um die Gesundheitsfinanzierung zu sichern und auszubauen.
Quellen: AllAfrica – Ghana, AllAfrica – West Africa