In Bangladesch hat ein Erdrutsch an einer Mädchenschule in der Region Cox’s Bazar mindestens acht Menschen das Leben gekostet. Die Tragödie ereignete sich nach anhaltenden und intensiven Monsunregenfällen, die die Gegend stark betroffen haben.
Rettungskräfte haben bereits mit der Bergung der Leichnamen aus dem Schlamm begonnen, während die Behörden die Lage vor Ort untersuchen. Die betroffene Schule war eines von mehreren Gebäuden, die durch den Erdrutsch schwer beschädigt wurden. Die Monsunzeit in Bangladesch bringt häufig Überschwemmungen und Erdrutsche mit sich, die oft verheerende Folgen für die Bevölkerung haben.
Die Regierung hat angekündigt, die Sicherheitsvorkehrungen für Schulen in gefährdeten Gebieten zu überprüfen und weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Katastrophenschutzes einzuleiten. Die genaue Zahl der Verletzten ist derzeit noch unklar, und die Rettungsarbeiten dauern an.
Quellen: BBC News