In Japan hat ein starkes Erdbeben der Stärke 7,1 am 28. Juli 2026 die Region Kumamoto erschüttert. Die Erschütterungen führten zu erheblichen Schäden, darunter der Zusammenbruch von Brücken und das Versagen der Stromversorgung in mehreren Gebieten. Über 260.000 Menschen mussten evakuiert werden, während Rettungskräfte unermüdlich nach Überlebenden suchen.
Die japanische Regierung hat die Notfallhelfer mobilisiert, um in den am stärksten betroffenen Gebieten zu helfen. Premierminister Fumio Kishida äußerte sich besorgt über die Situation der Verletzten und der Vermissten. „Wir stehen in einem Wettlauf gegen die Zeit“, sagte er während einer Pressekonferenz und appellierte an die Bevölkerung, in den Evakuierungszentren sicher zu bleiben.
Zusätzlich zu den direkten Auswirkungen des Erdbebens hat die Region mit über 100 Nachbeben zu kämpfen. Experten warnen, dass weitere Erschütterungen die Magnitude 7 erreichen könnten, was die Situation für die Rettungskräfte und die betroffenen Menschen weiter verschärft.
Quellen: The Guardian, France 24, BBC News