Ein starkes Erdbeben hat am Wochenende die Region um General Santos City auf den Philippinen erschüttert. Die Behörden berichten von über 400 Verletzten und mehreren vermissten Personen. Rettungskräfte sind derzeit im Einsatz, um die in den Trümmern eingeschlossenen Opfer zu erreichen.
Die genaue Stärke des Erdbebens wurde von seismologischen Instituten mit 7,1 auf der Richterskala angegeben. Die Erschütterungen waren in weiten Teilen des südlichen Archipels zu spüren, wobei General Santos City am stärksten betroffen war. Lokale Regierungsstellen koordinieren die Rettungs- und Hilfsmaßnahmen, um die Situation vor Ort zu stabilisieren.
Rettungsteams arbeiten rund um die Uhr, um die vermissten Personen zu finden und medizinische Hilfe für die Verletzten bereitzustellen. Die Sorge um weitere Nachbeben und die Stabilität von Gebäuden bleiben ein zentrales Thema. Den betroffenen Gemeinden wird dringend Unterstützung zugesagt, während die Regierung sich bemüht, die Infrastruktur schnell wiederherzustellen.
Quellen: Channel News Asia