In Laos wurden vier Goldsucher, die seit zehn Tagen in einer überfluteten Höhle eingeschlossen waren, erfolgreich gerettet. Die Männer waren am 20. Mai in die Höhle gegangen, um nach Gold zu suchen, als sie von plötzlichen Hochwasser überrascht wurden.
Die Rettungsaktion begann am Freitag, als die ersten Männer ans Licht gebracht wurden. Ein emotionales Video zeigt den Moment, als die letzten vier von ihnen aus der Höhle befreit wurden. Insgesamt wurden fünf Goldsucher aus der Höhle gerettet, jedoch bleibt die Suche nach den zwei weiteren Vermissten, die weiterhin in den engen und gefährlichen Tunneln der Höhle vermutet werden, schwierig.
Die Rettungsteams mussten sich durch schlammiges Wasser und scharfe Felsen kämpfen, um zu den Eingeschlossenen vorzudringen. Die Situation wird als äußerst riskant beschrieben, da die Höhle weiterhin unter Wasser steht und die Bedingungen sich schnell ändern können.
Die Hoffnung, auch die anderen Vermissten zu finden, schwindet, während die Rettungskräfte alles daran setzen, die Suche fortzusetzen. Die Behörden haben die Bevölkerung dazu aufgerufen, bei der Suche nach den Vermissten zu helfen und warnen vor den Gefahren des Höhlenbesuchs während der Regenzeit.
Quellen: FAZ Online, ARD Tagesschau