EU unter Druck: Vorgehen gegen China wird gefordert

Vor der mit Spannung erwarteten Rede von Ursula von der Leyen zur Lage der EU am 15. September 2026 wird der Druck auf die Kommission, ein strengeres Vorgehen gegen China zu erwägen, immer größer. Politiker in Berlin und anderen Mitgliedstaaten drängen darauf, die Flut chinesischer Exporte zu begrenzen und die Handelsbeziehungen grundlegend zu überdenken.

Die Diskussion über die Handelsbeziehungen zur Volksrepublik ist nicht neu, gewinnt jedoch angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen und der Herausforderungen durch den globalen Wettbewerb an Dringlichkeit. Kritiker warnen vor den wirtschaftlichen Abhängigkeiten, die sich aus den umfangreichen Handelsströmen mit China ergeben.

Die Deadline für eine Einigung über neue Regelungen im Handel mit China rückt näher, und es bleibt abzuwarten, welche Maßnahmen von der EU letztendlich ergriffen werden. Die Frage, ob von der Leyen den Konflikt mit China eingehen wird, steht im Raum und könnte weitreichende Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen der EU und der Volksrepublik haben.

Quellen: FAZ Online