Am 8. Mai 2026 kam es zu einer tragischen Eruption des Mount Dukono in Indonesien, bei der drei Personen, darunter zwei aus Singapur, ums Leben kamen. Die indonesische Polizei hat nun den Touristenführer Reza Selang als Hauptverdächtigen identifiziert und erhebt Vorwürfe der Fahrlässigkeit gegen ihn.
Die Opfer, Timothy Heng und Shahin Muhrez Abdul Hamid aus Singapur sowie die Indonesierin Angel Krishela Pradita, waren Teil einer Gruppe von Wanderern, die den Vulkan bestiegen hatten. Während die Gruppe die Aussicht genoss, kam es zu einem plötzlichen Ausbruch, der die Wanderer überraschte und zu dem tödlichen Vorfall führte.
Die Polizei ermittelt, ob der Führer alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, um die Gruppe zu schützen. Diese tragische Situation hat in Indonesien und darüber hinaus Besorgnis ausgelöst, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit von Touristen an Vulkanen, die in der Region häufig besucht werden.
Die indonesischen Behörden haben bereits Maßnahmen angekündigt, um die Sicherheitsstandards für Touristenführungen an aktiven Vulkanen zu überprüfen und zu verbessern. Experten weisen darauf hin, dass solche Tragödien die Notwendigkeit unterstreichen, klare Richtlinien und Schulungen für Touristenführer zu etablieren.
Quellen: Channel News Asia