In Japan wird ein bedeutender Schritt unternommen, um die Stimmen von Prominenten vor der unautorisierten Nutzung durch Künstliche Intelligenz (KI) zu schützen. Das Justizministerium hat angekündigt, bis zum Sommer 2026 Richtlinien zu erarbeiten, die den rechtlichen Rahmen und die Standards für solche Fälle festlegen sollen. Diese Initiative folgt der wachsenden Besorgnis über die Verwendung von KI zur Nachahmung von Stimmen ohne Zustimmung der betroffenen Personen.
Die neuen Richtlinien sollen sicherstellen, dass Prominente die Kontrolle über die Verwendung ihrer Stimmen behalten und Missbrauch verhindern. Das Ministerium beabsichtigt, die Öffentlichkeit über die geplanten Maßnahmen zu informieren und sicherzustellen, dass die Rechte der Einzelnen gewahrt bleiben, während gleichzeitig innovative Technologien gefördert werden.
Quellen: Japan Times