Malaysia hat die Suchoperation nach einem Bootsunglück, das sich vor der Küste des Landes ereignete, eingestellt. Die Migranten waren auf der gefährlichen Reise, um in verschiedenen malaysischen Städten wie Penang, Terengganu, Selangor und Kuala Lumpur Arbeit zu finden.
Die malaysische Küstenwache berichtete, dass insgesamt 16 Leichname geborgen wurden. Die Suche nach weiteren möglichen Überlebenden wurde eingestellt, da die Bedingungen im Meer als zu gefährlich erachtet wurden.
Die Tragödie wirft ein Licht auf die anhaltenden Herausforderungen, mit denen Migranten konfrontiert sind, die in Malaysia ein besseres Leben suchen. Lokale und internationale Organisationen fordern eine verstärkte Zusammenarbeit der Regierungen, um die Sicherheit der Migranten zu gewährleisten und Menschenhandel zu bekämpfen.
Quellen: Channel News Asia