Die pakistanische Regierung hat angekündigt, die „Menstruationssteuer“ auf sanitäre Produkte abzuschaffen. Finanzminister Muhammad Aurangzeb erklärte, dass Produkte wie Binden und Tampons als tägliche Notwendigkeiten betrachtet werden sollten und somit von der Steuer befreit werden.
Diese Entscheidung wird von vielen Aktivisten begrüßt, die seit Jahren gegen die Steuer kämpfen, da sie die finanziellen Hürden für Frauen in der Menstruation verringern soll. Trotz dieser positiven Entwicklung betonen die Aktivisten, dass der Kampf gegen Menstruationsarmut in Pakistan noch lange nicht zu Ende ist. Die Abschaffung der Steuer wird als ein erster, aber wichtiger Schritt angesehen, um die Gesundheitsversorgung und das Wohlbefinden von Frauen im Land zu verbessern.
Quellen: The Guardian