Japan wird derzeit von extremen Wetterbedingungen heimgesucht, die zu tödlichen Überschwemmungen geführt haben. Laut Berichten sind mindestens acht Menschen gestorben, und mehr als 20.000 Haushalte haben aufgrund der heftigen Regenfälle keinen Strom mehr.
Die Situation ist besonders kritisch am Flughafen Narita in Tokio, wo etwa 7.000 Menschen gestrandet sind. Die Überschwemmungen traten während der Obon-Urlaubszeit auf, was die Lage für viele Reisende noch schwieriger macht. Die Behörden haben Warnungen herausgegeben und raten den Menschen, in Sicherheit zu bleiben.
Die Wetterbehörden beschreiben die Regenfälle als „ohnegleichen“ und warnen vor weiteren starken Niederschlägen in den kommenden Tagen. Die japanische Regierung hat bereits Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Regionen angekündigt.
Quellen: France 24, Al Jazeera English, BBC News