Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat kürzlich in einem Interview enthüllt, wie er seine Freizeit verbringt. Statt sich mit Spielen wie „Candy Crush“ zu beschäftigen, hat er das Holz hacken für sich entdeckt. Auf seinem Freizeitgrundstück in Ostthüringen kümmert er sich nun um die Fichten, die dort wachsen.
Ramelow betont, dass diese Aktivitäten nicht nur entspannend sind, sondern ihm auch helfen, den Kopf freizubekommen. In einer Zeit, in der digitale Ablenkungen allgegenwärtig sind, sieht er im Holz hacken eine Möglichkeit, sich mit der Natur zu verbinden und gleichzeitig körperlich aktiv zu sein. „Es ist wichtig, auch mal abzuschalten und die einfachen Dinge im Leben zu genießen“, so Ramelow.
Diese persönliche Anekdote kommt in der aktuellen politischen Landschaft Thüringens besonders gut an. Ramelow, der für seine bodenständige Art bekannt ist, zeigt mit diesem Schritt, dass er auch in der Freizeit einen Bezug zur Natur und zu traditionellen Handwerken sucht. Dies könnte auch als Botschaft an die Bürger gewertet werden, die ebenfalls dazu ermutigt werden sollen, sich mehr mit ihrer Umgebung auseinanderzusetzen.
Quellen: Spiegel Online – Deutschland, Spiegel Online – Schlagzeilen