In der kleinen Gemeinde Bakum, Niedersachsen, haben die Einwohner erfolgreich den Schritt zur Energieautarkie vollzogen. Immer mehr Anwohner steigen auf E-Autos um und können diese aufgrund der großzügigen Energieversorgung häufig kostenlos ‚tanken‘. Dies hat nicht nur positive Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch auf die lokale Wirtschaft, da Unternehmen ein Interesse an der kostengünstigen Energie zeigen.
Doch trotz dieser positiven Entwicklungen steht die Gemeinde vor einer Herausforderung: Die deutsche Bürokratie. Im Gespräch schildert der Bürgermeister von Bakum, wie der Netzbetreiber die Installation einer neuen Leitung hinauszögert. ‚Für die Leitung muss ich erst die Vogelwelt kartieren‘, so der Bürgermeister, der die absurde Bürokratie kritisiert, die den Fortschritt behindert.
Die Situation in Bakum ist ein Beispiel dafür, wie bürokratische Hürden innovative Projekte ausbremsen können. Die Gemeinde setzt jedoch alles daran, ihre Vorreiterrolle in der Energiewende zu behaupten und hofft auf eine baldige Lösung der bürokratischen Probleme.
Quellen: ntv