Vor genau 30 Jahren, am 11. April 1996, geriet der Flughafen Düsseldorf in Flammen. Ein verheerender Brand forderte 17 Todesopfer und zahlreiche Verletzte. Das Feuer brach in einer Baustelle aus und breitete sich rasend schnell aus, da die Brandschutzsysteme nicht ausreichend funktionierten. Der Rauch breitete sich durch die Lüftungsschächte aus und erschwerte die Rettungsarbeiten erheblich.
Lehren aus der Tragödie
Die Katastrophe führte zu weitreichenden Veränderungen in der Sicherheitsarchitektur deutscher Flughäfen. Neue Brandschutzvorschriften wurden eingeführt, und die Notfallpläne wurden überarbeitet. Bis heute gilt der Flughafenbrand als einer der schwerwiegendsten Unglücke in der deutschen Luftfahrtgeschichte.
Anlässlich des 30. Jahrestages finden heute Gedenkveranstaltungen statt, um der Opfer zu gedenken und die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen zu betonen. „Die Tragödie von damals darf nie in Vergessenheit geraten“, sagte ein Sprecher des Flughafens in einer offiziellen Stellungnahme.
Quellen: ZDF Heute – Nachrichten