Am 1. Juli 2026 stellte Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey neue Vorschläge vor, um das drängende Müllproblem in der Hauptstadt anzugehen. In Anspielung auf die unhaltbaren Zustände in bestimmten Stadtteilen, wie am Kottbusser Tor, erklärte Giffey: „Den Kotti kriegst du an manchen Stellen nicht mehr gefegt.“
Die Senatorin plant, mehrere Maßnahmen zu ergreifen, um die Sauberkeit in den Straßen und öffentlichen Plätzen zu verbessern. Dazu gehören unter anderem die Erhöhung der Frequenz für die Müllabfuhr sowie die Förderung von Aufklärungskampagnen, um das Bewusstsein der Bürger für Müllvermeidung zu schärfen.
Giffey wehrte sich zudem gegen einen pessimistischen Blick auf Berlin und betonte die positive Entwicklung der Stadt in verschiedenen Bereichen. „Wir dürfen nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern müssen aktiv werden“, so Giffey weiter. Mit diesen Vorschlägen will sie ein Zeichen setzen und die Lebensqualität in Berlin nachhaltig verbessern.
Quellen: Spiegel Online, Der Tagesspiegel