Im sächsischen Pegau im Landkreis Leipzig dauern die Löscharbeiten nach einem Großbrand in einem Strohballenlager an. Wie der MDR berichtet, standen rund 3.000 Strohballen in Flammen, was zu erheblichen Rauchentwicklungen führte. Die Feuerwehr ist vor Ort mit umfangreichen Maßnahmen beschäftigt, um Glutnester vollständig abzulöschen und eine erneute Entzündung zu verhindern.
Die Behörden haben die Bevölkerung vorsorglich aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, um gesundheitliche Beeinträchtigungen durch den Rauch zu vermeiden. Die genaue Brandursache ist bisher unbekannt und wird von Ermittlern geprüft. Aufgrund der Hitzeentwicklung und der großen Menge brennbaren Materials war der Einsatz für die Feuerwehrkräfte besonders herausfordernd.
Der Brand ereignete sich in einer landwirtschaftlichen Lagerhalle, deren Umfeld nun kontrolliert abgekühlt wird. Weitere Evakuierungen wurden bislang nicht bekannt. Die Feuerwehr rechnet mit mehreren Stunden Restarbeiten, bevor die Gefahr endgültig gebannt ist.
Quellen: MDR – Nachrichten