Am Dienstagmorgen führten Ermittler in Schleswig-Holstein einen groß angelegten Einsatz gegen die organisierte Kriminalität durch. Die Razzia richtete sich insbesondere gegen das Rotlichtmilieu und Rockergruppen, die verdächtigt werden, Millionen aus Straftaten in Immobilien investiert zu haben.
Insgesamt waren 250 Einsatzkräfte an den Durchsuchungen beteiligt, die sich auf 14 verschiedene Objekte im Bundesland konzentrierten. Die Beamten beschlagnahmten mehrere Immobilien, die im Verdacht stehen, aus illegalen Geschäften finanziert worden zu sein. Zudem wurden hohe Vermögenswerte sichergestellt, die im Zusammenhang mit den Ermittlungen stehen.
Die Polizei kündigte an, dass die Ermittlungen weiterhin andauern werden und weitere Razzien nicht ausgeschlossen sind. Ziel sei es, die Strukturen der organisierten Kriminalität zu zerschlagen und gegen Geldwäsche vorzugehen, die in Schleswig-Holstein zunehmend ein Problem darstellt.
Quellen: Welt Online