Die aktuelle Hitzewelle in Deutschland hat am Mittwoch auch Hessen voll im Griff. In Frankfurt und weiteren Teilen des Bundeslandes stiegen die Temperaturen auf bis zu 40 Grad – Werte, die laut Meteorologen nur selten erreicht werden. Der Deutsche Wetterdienst warnte vor gesundheitlichen Risiken, besonders für ältere Menschen, Kinder und Personen mit Vorerkrankungen.
Städte wie Frankfurt, Wiesbaden und Kassel riefen verstärkt zur Einhaltung von Hitzeschutzmaßnahmen auf. Trinken, Schatten suchen und körperliche Aktivitäten in die kühleren Morgen- und Abendstunden zu verlegen, sei dringend angeraten. Zahlreiche Kommunen öffneten öffentliche Brunnen, setzten mobilen Trinkwasserspender ein und ermutigten zur Nutzung von Schwimmbädern und städtischen Kühloasen.
Ab Mittag zeichnete sich zudem eine Unwettergefahr ab. Lokal drohten Gewitter mit starken Gewittern, Sturmböen und heftigem Platzregen, besonders im südlichen Hessen. Die Feuerwehren in der Region standen in Bereitschaft, um auf mögliche Überschwemmungen, umgestürzte Bäume oder Blitzschäden reagieren zu können. Experten betonten, dass die Kombination aus großer Hitze und anschließenden Gewittern typisch für aktuelle klimatische Extremereignisse sei.
Quellen: Welt Online (DE, 30.07.2026 07:57)